Forschungsinstitut für Mikrobiologie

Nekrose

Nekrose – Bilddokumentation einer Analyse

Weiße Fasern auf einer Nekrose

Weiße Fasern auf einer Nekrose

Bereits bei der Ausbildung der Nekrose bilden sich feine Fäden auf der Oberfläche. Sie haben eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Morgellons. Ihre leukozytische Herkunft beginnt im nekrotischen Gewebe bereits als Fädchen oder in der Granula. Aus geplatzter Granula entweicht weitere Granula und schwarze Fädchen.

__________________________________________________________

Fasergewebe aus endloser Granula

Fasergewebe aus endloser Granula

Schnitt durch die Schichten der Nekrose. Einzelne Schichten sind unterschiedlich stark mit Fasergewebe durchsetzt. Die äußere Kante ist teilweise durch die Therapie abgeschmolzen. Deutlich sind die Hohlräume der herausgefallenen Granula zu erkennen. Von hier aus machen sich die Fädchen auf den Weg, die normale Haut zu besiedeln.

_______________________________________________________________

Direkt aus der schwarzen Granula fließen auch kleine schwarze Fädchen in den Eiter

Direkt aus der schwarzen Granula fließen auch kleine schwarze Fädchen in den Eiter

Gelber Guter Eiter löst langsam das nekrotische Gewebe auf. Schwarze fädchen suchen ihr Heil in den Fluten. Sie müssen jedoch schnell die Umgebung wechseln, werden doch auch sie langsam vom Eiter zersetzt.

schwarze Fädchen lösen sich aus dem nekrotischen Gewebe

schwarze Fädchen lösen sich aus dem nekrotischen Gewebe

____________________________________________________________________

Nekrose auf entzündeter Haut

Aus schwarzer Granula treten Fädchen hervor und bilden Bindegewebe. Das Bindegewebe dient als Brücke in die Haut.

Nekrose mit Granula und Bindegwebe an weißen Fädchen

Nekrose mit Granula und Bindegewebe an weißen Fädchen

In Bindegewebe eingegossene Nekrose. Weiße Fädchen bilden eine Bindegewebsschicht.

Fasern wandern in das um die Nekrose ausgegossene Bindegewebe ein

Fasern wandern in das um die Nekrose ausgegossene Bindegewebe ein

___________________________________________________________________

Eiter unterhöhlt nekrotisches Gewebe

Eiter unterhöhlt nekrotisches Gewebe

Nekrose wird durch Guten Eiter aufgelöst

Kriegsschauplatz Nekrose

Kriegsschauplatz Nekrose – nekrotisches Gewebe wird medikamentös zersetzt

Nicht ganz so elegant, medikamentöse Zersetzung der Nekrose. Ungewiss bleibt hier, ob die massenhaft abfließende Granula dennoch Hautreizungen hervorruft und zu keiner Metamorphose mehr fähig ist.

Canyon durch Nekrose

Canyon durch Nekrose, Eiter hat sich einen Weg gebahnt.

Durch den Eiter wird selbst die schwarze Lederhaut langsam zersetzt.

________________________________________________________________

Die nachfolgenden Fotos wurden mit einem Zeiss-Jenamed Fluoreszenz mit 40-facher Vergrößerung erzeugt.

Mikroskop Detail eines Fädchen

Mikroskop Detail eines Fädchen

Mikroskop röhrenartiges Gewebe mit Faserstruktur

Mikroskop, röhrenartiges Gewebe mit Faserstruktur, verlief ringförmig an der Grenze zwischen Nekrose und entzündetem Gewebe

Mikroskop, Granula mit Hyphen

Mikroskop, Granula mit Hyphen

Granula wurde aus entzündeter Haut um die Nekrose entfernt. Wie eine Wurzel verbindet sich das Bindegewebe mit der fädchenförmigen Granula der Granulozyten.

 

Granulozyten als schwarze Fäden in klumpiger Zusammenballung

Granulozyten als schwarze Fäden in klumpiger Zusammenballung

Durch eine Spezialbehandlung sind hier die Granulozyten zur Salzsäule erstarrt.